{"id":266,"date":"2018-09-13T15:25:08","date_gmt":"2018-09-13T15:25:08","guid":{"rendered":"https:\/\/jan-in-sambia.de\/?p=266"},"modified":"2018-09-14T13:55:36","modified_gmt":"2018-09-14T13:55:36","slug":"challenges-of-lusaka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jan-in-sambia.de\/index.php\/2018\/09\/13\/challenges-of-lusaka\/","title":{"rendered":"Challenges of Lusaka"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"266\" class=\"elementor elementor-266 elementor-bc-flex-widget\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6fcb07e elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"6fcb07e\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ebcb028\" data-id=\"ebcb028\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-83ceeff elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"83ceeff\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p><span lang=\"DE\">Wie f\u00fchlt es sich wohl an, in einem Armenviertel zu leben? Diese Frage habe ich mir vor meinem Auslandsaufenthalt oft gestellt, mir aber nie beantworten k\u00f6nnen. Man kann sich ein solches Leben eben nicht ausmalen. Um die Antwort zu bekommen, muss man es gezwungenerma\u00dfen selbst erleben. Ich spreche dabei nicht von einem Armenviertel aus einem amerikanischen Film- mit Gangstern und Stra\u00dfenschlachten, sondern vom Chipata Compound in Lusaka. Hier werden keine Schie\u00dfereien auf der Stra\u00dfe ausgetragen. Daf\u00fcr gibt es andere ernste Probleme, die man hier Tag f\u00fcr Tag bek\u00e4mpfen muss. Vor allem wird man hier konfrontiert mit den Herausforderungen einer heranreifenden Metropole.<o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/jan-in-sambia.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20180908_152924.jpg\" alt=\"\" width=\"3520\" height=\"2640\" style=\"font-size: 14px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Innenstadt Lusakas, Cairo Road.<\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">Lusaka ist eine sehr facettenreiche Stadt. Neben Hochh\u00e4usern und dem belebten Stra\u00dfenleben trifft man auf viel Gr\u00fcn. Kein Wunder wird sie auch &#8222;Gartenstadt&#8220; genannt. Im Stadtkern und einigen Stadtvierteln sind riesige Anwesen, luxuri\u00f6se Einkaufszentren und wohlhabende Apartments. Gut vernetzt stellt sie das Zentrum Zambias dar. Es gibt einen internationaler Flughafen, Eisenbahnstrecken und Autobahnverbindungen. Man kann von hier aus \u00fcberall hin. Sei es, um auf Safari zu gehen, oder um Sightseeing in der Stadt selbst zu betreiben. Alles was das Herz begehrt, oder?<o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><\/p><p><span lang=\"DE\">Entfernt man sich etwas vom Zentrum, sieht man jedoch ein ganz anderes Gesicht: die Kehrseite der besonders schnell wachsenden Stadt. Denn mit der zunehmenden Wirtschaftskraft bleiben viele Leute auf der Strecke liegen, nur wenige profitieren richtig vom Boom. Der Wert der Einkommensverteilung im Gini-Index liegt bei 55%, welcher ein hohes Ungleichgewicht von L\u00f6hnen markiert. Es herrscht ein klares Gef\u00e4lle von Stadtzentrum zu Randgebieten. Vorzufinden ist aber auch eine direkte Disparit\u00e4t innerhalb und zwischen den einzelnen Stadtvierteln. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist ein riesiges Wohngebiet mit leerstehenden, gro\u00dfen Anwesen. Diese sind als Zuhause f\u00fcr wohlhabendere Menschen vorgesehen. Auf der anderen Stra\u00dfenseite leben derweil die Bewohner des Chipata Compounds in einfachsten Verh\u00e4ltnissen.<o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/jan-in-sambia.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2140.jpg\" alt=\"\" width=\"3873\" height=\"2582\" style=\"font-size: 14px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0Auf der einen\u00a0<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10.5pt;\">Stra\u00dfenseite\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Slum und auf der anderen unz<\/span><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 16px;\">\u00e4<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">hlige leerstehende <\/span><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;\">H\u00e4use<\/span><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px;\">r<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">.<\/span><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/jan-in-sambia.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2143.jpg\" alt=\"\" width=\"3873\" height=\"2582\" style=\"font-size: 14px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0Leerstehende\u00a0<\/span><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;\">H\u00e4user<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10.5pt;\">gegen\u00fcber<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0von Chipata Compound.<\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">Mit einer Wachstumsrate von 4,9% (Stand 2010) und einer stetig ansteigenden Bev\u00f6lkerungsdichte (momentan von ca. 5000 Einwohnern pro Quadratkilometer), ringt die Stadt mit demographischen Ver\u00e4nderungen. Einerseits wird das Bev\u00f6lkerungswachstum durch die Totale-Fruchtbarkeits-Rate (TFR) von ca. 4.4 Kindern pro Frau stark beeinflusst; andererseits ist es auch auf den starken Zustrom von Menschen aus l\u00e4ndlichen Gegenden zur\u00fcckzuf\u00fchren. Denn die Stadt wirkt sehr attraktiv auf Jobsuchende oder Leute mit Hoffnung auf ein \u201ebesseres Leben\u201c. Aber was hat das Ansteigen der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr Probleme zur Folge?<o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><\/p><p><span lang=\"DE\">Es gibt vielseitige Auswirkungen dieser demographischen Ver\u00e4nderungen. Marginalisierung ist ein zentrales Stichwort &#8211; in vielen Teilen der Stadt ist dieses Ph\u00e4nomen vorzufinden. Etwa 1,4 Millionen von ca. 2,4 Mio. Einwohnern leben in umgangssprachlich als \u201eSlums\u201c bezeichneten Armenvierteln. Diese entstehen, da die Infrastruktur der Stadt die t\u00e4glich hinzukommenden Menschenmassen nicht richtig auffangen kann. Diese sogenannten \u201eSlums\u201c sind also Fu\u00dfabdr\u00fccke des Systems.\u00a0<o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">Stadt bereits in der Vergangenheit kein nachhaltiger Plan steckte. Die explosive Expansion der Hauptstadt folgte keinerlei Strukturen, sodass dem Zuwachs an Geb\u00e4uden und Einwohnern bis heute der roten Faden fehlt. Die Grundst\u00fcckverwaltung der Stadt scheint gegen das informelle \u201eWuchern\u201c machtlos zu sein. Wohl auch aufgrund von fehlenden finanziellen Ressourcen und Personalmangel. Deswegen kommt es vor, dass Menschen sich auch weiterhin einfach freie Fl\u00e4chen suchen, um auf diesen ihre H\u00e4user zu bauen. Und das ohne jegliche Genehmigung. <o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">Die Folge ist eine zunehmend komplexe und un\u00fcbersichtliche Stadtstruktur, mit augenscheinlich wahllos platzierten Geb\u00e4uden. Diese spiegelt sich auch schon im kleineren Ma\u00dfstab- und damit im Aufbau einzelner Wohngegenden- wider. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist Chipata, wo ca. 190.000 Einwohnern a<\/span>uf engstem Raum leben.<\/p><p><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0<\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/jan-in-sambia.de\/wp-content\/uploads\/20180908142343_IMG_0252.jpg\" alt=\"\" width=\"5184\" height=\"3456\" \/><span style=\"font-size: 14px;\">Repr<\/span><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;\">\u00e4<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">sentative\u00a0\u00a0<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10.5pt;\">Stra\u00dfe\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">im<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0Compound, vor St. Paul&#8217;s Parish.<\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">Das richtige Vorgehen zur Probleml\u00f6sung ist sehr komplex. Schlie\u00dflich wird die Situation auf keinen Fall durch den Abriss von H\u00e4usern verbessert. So w\u00fcrden zu viele Menschen das Dach \u00fcber dem Kopf verlieren. Bewohnern, die unverschuldet in eine solche Situation geboren, gedr\u00e4ngt oder sogar gezwungen wurden, sollte vielmehr Unterst\u00fctzung gewidmet sein.<o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span>Durch die fehlende Grundstruktur st\u00f6\u00dft die gro\u00dffl\u00e4chige Versorgung von Strom und Wasser auch an ihre Grenzen. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist in manchen Compounds nur durch Hilfsorganisationen (z.B. The American People) zu sichern. Diese errichten Trinkwasserstationen, um die Menschen mit gen\u00fcgend Wasser zu versorgen. \u00a0Das Stromnetzwerk ist f\u00fcr die Mehrheit zwar gut zug\u00e4nglich, jedoch kommt es h\u00e4ufig zu unangek\u00fcndigten Stromausf\u00e4llen. Diese k\u00f6nnen unvorhersehbar lange dauern. Jedoch erf\u00e4hrt man \u00fcber das Jubeln der Leute schnell, wenn der Strom wieder zur\u00fcck ist.<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/jan-in-sambia.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20180911_072232.jpg\" alt=\"\" width=\"3968\" height=\"2976\" \/>\u00a0<span style=\"font-size: 12pt;\">Wasserversorgungsstation von &#8222;The American People&#8220;.<\/span><\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/jan-in-sambia.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2097.jpg\" alt=\"\" width=\"3873\" height=\"2582\" \/>\u00a0<span style=\"font-size: 12pt;\">Spielende Kinder an einer Wasserstelle inmitten des Compounds.<\/span><\/p><p><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt;\"><o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">Vor allem in den marginalen R\u00e4umen der Stadt gibt es noch keine etablierte M\u00fcllentsorgung. Die Kirche hat das Jahr 2018 zwar dem Motto \u201eYear of the Environment\u201c gewidmet \u2013 aber vielerorts scheint diese Forderung kaum zu fruchten. \u00a0Man sieht an jeder Ecke M\u00fcll, meist in Form von Plastikt\u00fcten und -flaschen. Gerade durch den Platzmangel gibt es noch keine effektive L\u00f6sung, um das \u201eM\u00fcllproblem\u201c gro\u00dffl\u00e4chig zu beheben. Immerhin versuchen manche Leute sich zu helfen, indem sie den eigenen M\u00fcll vor der Haust\u00fcre oder auf Sammelstellen verbrennen.\u00a0<o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/jan-in-sambia.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20180911_071518.jpg\" alt=\"\" width=\"3968\" height=\"2976\" \/>\u00a0<span style=\"font-size: 12pt;\">Verbrennung von M\u00fcll auf der Stra\u00dfe in Chipata.<\/span><\/p><p><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt;\"><o:p><\/o:p><\/span><\/p><p>Die gesamte Situation birgt viele Gefahren. Laut den Schwestern des Chipata Compounds war der M\u00fcll eine der Hauptursachen f\u00fcr die Cholera-Epidemie im Oktober 2017, die ganz Lusaka betraf. Keime, Krankheitserreger und Viren k\u00f6nnen sich perfekt im Abfall ansammeln. Wenn der M\u00fcll dann mit dem Trinkwasser in Ber\u00fchrung kommt, wird die Verbreitung solcher Krankheiten enorm gef\u00f6rdert. Offiziell gab es 5,900 bekannte F\u00e4lle von Infizierten und 114 gemeldete Tote. Man spricht hierbei bewusst von &#8222;bekannten F\u00e4llen&#8220;, da es im informellen Sektor vermutlich weitaus mehr Betroffene gab.\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/jan-in-sambia.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2155.jpg\" alt=\"\" width=\"3873\" height=\"2582\" style=\"font-size: 14px;\" \/><span style=\"font-size: 14px;\">\u00a0<\/span><span lang=\"DE\" style=\"font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Yu Mincho'; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;\">M\u00fcll\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 14px;\">am Strassenrand in Chipata.<\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">Zusammenfassend ist die Infrastruktur und die Marginalisierung wohl die auff\u00e4lligsten Kernprobleme. Sie lassen sich als schwierige Herausforderungen betrachten; vor allem f\u00fcr eine Regierung, die am meisten mit sich selbst zu k\u00e4mpfen hat. Zumindest ist dies der Eindruck der Leute, \u00a0mit denen ich geredet habe. Nach diesen Gespr\u00e4chen und meinen zus\u00e4tzlichen Recherchearbeiten \u00a0schaue ich viel kritischer auf die hier herrschenden Umst\u00e4nde. Viele Probleme sind einem zwar im Vorhinein bekannt, jedoch in ihrem tats\u00e4chlichen Ausma\u00df nur wenig bewusst gewesen. Und nat\u00fcrlich bleiben meine bisher gewonnenen Eindr\u00fccke unvollst\u00e4ndig. Nach einem Monat im Chipata Compound lassen sich nun mal nicht alle Herausforderungen Lusakas benennen. Es gibt bestimmt noch ganz andere Probleme, die in Angriff genommen k\u00f6nnten. <o:p><\/o:p><\/span><\/p><p><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span>Zum Schluss m\u00f6chte ich anmerken, dass man sich hier trotzdem sehr schnell sehr gut aufgehoben f\u00fchlen kann. Und ich bin bereits gespannt auf alles, was noch kommen mag.<\/p><p><span lang=\"DE\"><o:p><\/o:p><\/span><\/p><div><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie f\u00fchlt es sich wohl an, in einem Armenviertel zu leben? Diese Frage habe ich mir vor meinem Auslandsaufenthalt oft gestellt, mir aber nie beantworten k\u00f6nnen. Man kann sich ein solches Leben eben nicht ausmalen. Um die Antwort zu bekommen, muss man es gezwungenerma\u00dfen selbst erleben. 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